Professor PC

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Frau am Computer

19. Oktober 2015
von Gastautor
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Was ein Baukasten-System kann

Einen professionellen Internetauftritt mit einem einfachen Baukasten-System erstellen? Was auf den ersten Blick unrealistisch anmutet, stellt sich bei genauerem Hinsehen als gar nicht so abwegig dar. Denn die Anbieter entwickeln ihre Produkte rasant weiter und bieten durchaus interessante Alternativen zu komplizierten Programmier- und CMS-Systemen. Doch ist diese Alternative wirklich für jedermann ein taugliches Tool?

Der durchschnittliche Internet-User wird kaum über Kenntnisse in den Programmiersprachen HTML/CSS verfügen oder Erfahrung mit CMS-Systemen haben. Nichtsdestotrotz können auch diese Anwender mit Baukasten-Anbietern wie Jimdo oder Weebly einen ansprechenden Internetauftritt gestalten. Mit den vorgefertigten Designentwürfen lassen sich schnell und unkompliziert persönliche Informationen, Bilder und Videos integrieren. Und das Beste daran: die Basisversionen sind durch die Bank kostenlos. Erst wenn man sich eine eigene Domain sichern will, fallen geringe Kosten an.

Doch nicht nur Privatanwender sind Kunden von Baukasten-Systemen. Auch optisch elegante und professionelle Firmen-Websites lassen sich so mit wenigen Klicks erstellen. Eine spannende Option ist dies vor allem für Unternehmer, die nicht tausende von Euros für einen Webdesigner ausgeben können oder möchten. Diese Berufsgruppe kommt ohnehin immer mehr unter Druck, denn mittlerweile sind sogar viele Online-Shops „made by Baukasten“ im Netz.

Ein sehr großer Anwendungsbereich liegt außerdem im Blog-Bereich. Der Homepage Baukasten sorgt dabei für die unkomplizierte Integration des neuen Beitrages und lässt diesen automatisch an der vordersten Stelle erscheinen. Generell sind Blogs auf dem Vormarsch, nicht zuletzt deshalb weil sich mit Werbeeinschaltungen auch gutes Geld verdienen lässt. Diese Entwicklung spielt natürlich auch den Baukasten-Providern in die Hände.


Ein Gastbeitrag von www.homepage-erstellen.de, auf der sich Interessierte über die verschiedenen Möglichkeiten zum Erstellen einer eigenen Homepage informieren können.

10. Juli 2015
von Benjamin Altpeter
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Proxmox (mit Console) hinter Nginx Reverse Proxy

Die Weboberfläche des Proxmox VE läuft standardmäßig auf Port 8006 mit einem selbstsignierten SSL-Zertifikat. In diesem Artikel zeige ich, wie sich ein Reverse Proxy mit Nginx für das PVE-Webinterface einrichten lässt. Dies kann beispielsweise nützlich sein, um die Oberfläche über einen anderen Port (wie 443) abzurufen oder ein eigenes Zertfikat auszuliefern. Andere mögliche Anwendungszwecke wären das Einrichten eines Load Balancers oder das Verfügbarmachen des Web Interfaces außerhalb des eigenen Netzwerks (wobei hier natürlich besonders die Sicherheit im Auge behalten werden muss! Es empfiehlt sich zumindest das Einrichten von Two Factor Authentication)

Grundsätzlich lässt sich dafür die übliche Konfiguration eines Nginx-Reverse Proxys verwenden (mit einer Ausnahme, s. unten):

Wichtig ist es hierbei natürlich, die folgenden Werte anzupassen:

  • server_name: Hier muss der FQDN eingetragen werden, auf den euer Reverse Proxy hören soll
  • ssl_certificate: Hier muss der Pfad zu eurem SSL-Zertifikat eingetragen werden
  • ssl_certificate_key: Hier muss der Pfad zum Private Key eures SSL-Zertifkats eingetragen werden
  • proxy_pass: Hier muss euer Proxmoxserver eingetragen werden (entweder über die IP oder den Hostname). Der Port 8006 muss erhalten bleiben.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dieser Konfiguration um die übliche, die man für einen Reverse Proxy mit Nginx verwenden würde. Unüblich sind lediglich die folgenden Zeilen:

# Enable websockets for the noVNC console to work
proxy_http_version 1.1;
proxy_set_header Connection $http_connection;
proxy_set_header Origin http://$host;
proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;

Hierdurch werden die sogenannten Websockets aktiviert. Diese sind notwendig, damit die noVNC Console auch über euren Proxy funktioniert. Anderfalls würdet ihr beim Verbinden lediglich folgende Fehlermeldung erhalten: Server disconnected (code: 1006)

1. Oktober 2014
von Benjamin Altpeter
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Windows 10 Technical Preview: Direktlinks zum Download und Product Key

Gestern hat Microsoft die Technical Preview von Windows 10 vorgestellt und seit heute steht diese auch für „Insider“ zum Testen zur Verfügung. Denjenigen, die sich nur für die Neuerungen interessieren, empfehle ich das folgende offizielle Video, in welchem Joe Belfiore die wichtigsten Änderungen dieser natürlich noch frühen Version von Windows 10 vorstellt.

Viele werden die Technical Preview jedoch auch ausprobieren wollen. Normalerweise müsste man sich dafür bei Microsoft als Insider registrieren, aber netterweise reicht es auch, den Downloadlink zu kennen. Diesen findet ihr hier.
Solltet ihr nach einem Product Key gefragt werden (ist bei meinem Test nicht passiert), so lautet dieser: NKJFK-GPHP7-G8C3J-P6JXR-HQRJR

Sprache Architektur Dateiname Downloadlink
Englisch 64-bit (x64) WindowsTechnicalPreview-x64-EN-US.iso Download
Englisch 32-bit (x86) WindowsTechnicalPreview-x86-EN-US.iso Download
Englisch (UK) 64-bit (x64) WindowsTechnicalPreview-x64-EN-GB.iso Download
Englisch (UK) 32-bit (x86) WindowsTechnicalPreview-x86-EN-GB.iso Download
Chinesisch (vereinfacht) 64-bit (x64) WindowsTechnicalPreview-x64-ZH-CN.iso Download
Chinesisch (vereinfacht) 32-bit (x86) WindowsTechnicalPreview-x86-ZH-CN.iso Download
Portugiesisch (Brasilien) 64-bit (x64) WindowsTechnicalPreview-x64-PT-BR.iso Download
Portugiesisch (Brasilien) 32-bit (x86) WindowsTechnicalPreview-x86-PT-BR.iso Download

Die Prüfsummen und weitere Informationen findet ihr hier.

MacBook Air

20. Januar 2013
von Gastautor
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Tipps für den Mac – Die Basics für jeden Macneuling

MacBook Air

MacBook Air

Macneulinge haben es oft schwer in der Welt des Mac OS X. Viele Funktionen sind ähnlich zum gewohnten Windows, doch sind sie anfänglich auf einer gewissen Weise „schwerer“ zu erreichen. Mit diesem Guide möchten wir jedoch alle Neulinge dazu animieren, die Basis für ein schnelles Arbeiten an einem Mac zu erlernen. Einmal durchgelesen prägen sich viele altbekannte Funktionen ein und werden nicht mehr verlernt. Alternativ könnt ihr diesen Artikel natürlich auch Bookmarken und immer wieder abrufbereit haben.

Da es sich um einen Gastartikel handelt, nutzen wir jedoch hier die Möglichkeit uns vorzustellen: Wir sind das iPhone-Magazin iPhone 24/7 und bloggen für unser Leben gern. In unserem noch sehr jungen Blog geht es um iPhone Zubehör, welche wir regelmäßig testen und mit einem Siegel bewerten, Apps die mit einem Punktesystem einem Rating unterzogen werden, die neusten Jailbreak`s aus der JB-Szene, nützliche Tipps für Anfänger, so wie diesen hier 😉 und natürlich die heissesten News rund Apple. Hierzu möchten wir euch die Facebook Fanpage vorstellen. Werdet Fan und verfolgt unsere neusten Beiträge.

Der nützliche Guide für alle Mac OS X Neulinge

Ähnliche Tasten – Andere Aufdrucke

Befehlstaste – Windows -Taste

Wahltaste – Alt-Taste

ctrl-Taste – Strg- Taste

Umschalttaste – Umschalttaste

Löschtaste – Rücktaste

Die Suchfunktion Spotlight – ein mächtiges Werkzeug

Spotlight ist eine tolle Funktion, welche man sich sehr schnell zu nutzen machen sollte. Es ist wichtig einfache Dinge schnell zu erreichen und dies geht am schnellsten mit der Lupe im oberen rechten Bildschirmrand. Anders als bei Windows, bei der ich die Suchfunktion fast nie benutzt habe, ist es beim Mac eine Möglichkeit sehr schnell an Alle Funktionen zu gelangen. Doch Spotlight kann noch viel mehr:

  • Der Taschenrechner – Tippt einfach eine Aufgabe ein und ihr werdet die Lösung im Suchfenster ausgespruckt bekommen
  • Die Enzyklopedie – eine eingebaute Enzyklopedie liefert schnell und einfach Antworten. Die Datenbasis ist auf englisch jedoch größer.
  • Die Google Suche – Eine Auswahlfunktion zeigt ähnlich wie bei Siri „im Web suchen“ an. Dahinter verbirgt sich die Google suche
  • Die Wikipedia Suche – Reicht die Enzyklopedie nicht aus, kann schnell in Wikipedia danach gesucht werden.

Die „Entf“-Taste um vorwärts zeichen zu entfernen – Drückt die „FN“- und Löschtaste gleichzeitig

Die „Entf“ Taste ist gerade bei Word Dokumenten eine nützliche Sache und wird oft benutzt, um Zeichen die vor dem Cursor stehen zu Löschen. Nun könnt ihr diese Funktion auch auf dem Mac anwenden.

Alt Strg Entfernen beim Mac etwas anders!

Beim einem Mac ist es die Befehlstaste- Wahlteaste und (esc) Escape.

Informationen über eine bestimmte Datei

Wenn sie Informationen über eine bestimmte Datei, eine bestimmten Ordner oder ein Programm haben möchten, dann klicken sie es einfach an und drücken sie die Befehlstaste und die Taste „I“. Schon erhalten sie alle Informationen über einen Ordner.

Die Aktivitätsanzeige von Windows bei einem Mac.

Nun, wir haben sie alle schoneinmal aufgerufen, die Aktivitätsanzeige von Windows, eine tolle und simple Funktion. Sie lässt uns auf die schnelle wissen, wieviel auslastung wir gerade verbrauchen. Bei einem Mac sieht es minimal anders aus und hat die selben Informationen. Drücken sie einfach in der Dock auf die Programme, dort auf Dienstprogramme und schon kommt die „Aktivitätsanzeige“. Alternativ sucht einfach im Spotlight nach dem Dienst und gelangt in wenigen Klicks dahin.

Eine Verknüpfung auf dem Apple – keine gewohnte Sache.

Es ist ganz einfach und doch kommt diese Frage in jedem Macforum sehr häufig vor. Die Verknüpfung von einem Ordner oder einem Programm nennt sich beim Mac „Alias erstellen“. Alternativ drückt ihr einfach die Befehlstaste und „L“.

Ein Screenshot unter dem Mac

Bisher gestaltete es sich als schwierig auf die Schnelle ein Screenshot zu erstellen. Die Bilder mussten mit dem Paint umständlich eingefügt werden um sie danach zu speichern. Dies ist für sie zum Glück zu Ende. Schießen sie einfach Bildschirmfotos mit Befehlstaste + Umschalttaste und „3“. Schon wird ein Screenshot unter dem Mac auf Ihrem Desktop gespreichert.

Alternativ kann man auch nur einen Bildschirmauszug als Screenshot unter dem Mac verwenden. dies geschieht mit Befehlstaste + Umschalttaste und „4“.

Die Konfiguration von Netzwerken unter dem OS Mac Betriebssystem.

Die Konfiguration von Netzwerken geschieht unter Systemeinstellungen „Netzwerk“ um danach die „Netzeinstellungen“ zu bearbeiten

Drucker und Faxgeräte unter OS X einrichten

Hier geht es ähnlich wie mit den Netzwerkeinstellungen, einfach die Einstellungen öffnen und danach auf „Drucken und Scannen. Die intuitiv gesteuerte Navigation durch das Menü wird euch schon weiterbegleiten 🙂

Die Verwendung des Gerätemanagers

Den Gerätemanager gibt es beim Mac nicht in der Form, bei der man es von Windows gewohnt ist. Dennoch besteht soetwas ähnliches, und zwar die Hardware- und Software-Informationen. Geht dazu einfach auf den Apfel, im obersten Reiter, oben links auf dem Bildschirm und wählt „Über diesen Mac“. Hier sieht man schon die wichtigsten Bulletpoints des Gerätes. Wählt ihr nun „Weitere Informationen“ aus, werdet ihr alle verwendeten Geräte auf einen Blick finden.

Wir hoffen euch hat der Artikel gefallen und wir haben die Leserschaft dieses phänomenalen Blogs angesprochen. Lasst uns wissen, wenn etwas fehlt. Sicher wird Benjamin gern den ein oder anderen Satz, den ihr ihm in den Kommentaren als Tipps gebt, hier einfügen.

Hier noch weitere Informationsquellen von Apple: Der Kurztasten Grundkurs und die Gebrauchsanweisung für die Oberfläche

60 Sekunden im Internet

22. Dezember 2012
von Benjamin Altpeter
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60 Sekunden im Internet – Infografik

Heute mal wieder eine lustige Infografik von Statista. Diesmal haben wir einige interessante Dinge, die durchschnittlich in einer Minute im Internet passieren. Sicherlich darf man nicht außer Acht lassen, dass dies keine wissenschaftlichen Erkenntnisse oder dergleichen handelt, sondern viel mehr um lustige Schätzwerte. Trotzdem sicherlich einen Blick wert 😉

Die Fakten zu YouTube finden sich beispielsweise auch in der von mir erstellten YouTube-Infografik (hier). Da könnt ihr gerne mal vorbeischauen 🙂

60 Sekunden im Internet

60 Sekunden im Internet (Infografik von Statista)

Infografik: 15 Fakten über YouTube

17. November 2012
von Benjamin Altpeter
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YouTube-Infografik: 15 Fakten über YouTube, die du (vielleicht) noch nicht kannstest…

Heute präsentiere ich euch eine Infografik zu der größten und beliebtesten Videoplattform der Welt: YouTube.
Sie enthält 15 spannende Fakten über YouTube, die du wahrscheinlich noch gar nicht kanntest… Wusstest du z.B., dass YouTube schon beim Start über etwa 8 Millionen Views täglich (!) verfügte? Oder, dass die durchschnittliche Videolänge etwa 2:46 Minuten beträgt?

Wahrscheinlich nicht 😉 Und selbst wenn, die Infografik enthält noch viel mehr interessante Fakten, schau sie dir doch also einfach einmal an.

Infografik: 15 Fakten über YouTube

Infografik: 15 Fakten über YouTube

Und es kommt noch besser: Ich stelle euch nicht nur diese tolle Infografik zur Verfügung, sondern sie steht auch noch unter einer Creative Commons-Lizenz, das heißt Ihr dürft sie frei verwenden, solange ihr einen Link zu diesem Artikel mit postet 😉

Das Ganze gibt es (zu mindestens in einer etwas „abgespeckten“ Form) auch als Video:

Links:

calibre Einrichtungsdialog

22. Oktober 2012
von Benjamin Altpeter
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eBooks kostenlos konvertieren mit calibre – Tutorial

eBooks sind eine tolle Sache. Doch leider haben sie auch einen entscheidenden Nachteil: Es gibt mittlerweile hunderte verschiedene Formate und die meisten sind nicht untereinander kompatibel.
Der Adobe Reader akzeptiert nur PDFs, mit z.B. EPUBs kann der nichts anfangen. Der Kindle nimmt zwar auch AZW und MOBI, kann aber wiederum keine HTML.

Ich denke, das was ich sagen will wird deutlich: Nicht alle Geräte unterstützen alle Formate und somit können auch nicht alle eBooks auf dem eigenen Gerät gelesen werden. Oder?
In diesem Tutorial zeige ich euch, wie ihr nahezu alle eBook-Formate in andere konvertieren könnt, die dann von eurem Gerät unterstützt werden.

Download und Installation

calibre ist eine kostenlose eBook-Verwaltungssoftware. Sie eignet sich allerdings auch wunderbar dazu, eBooks zu konvertieren. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: calibre ist für Windows, Mac und Linux vorhanden.

calibre lässt sich hier kostenlos herunterladen. Ich werde die Installation in diesem Beispiel anhand von Mac OS X demonstrieren. Unter Windows und Linux läuft diese aber nahezu genauso ab.

Nach dem ersten Start von calibre sehen wir den folgenden Einrichtungsdialog:

calibre Einrichtungsdialog

calibre Einrichtungsdialog

Hier wählen wir zunächst unsere Sprache aus (Ich gehe davon aus, das das bei euch Deutsch ist) und wählen dann das Verzeichnis für die sogenannte „calibre Bibliothek“ aus. Darin werden später unsere eBooks gespeichert.

Ein Klick auf „Weiter“ führt uns zu diesem Dialog, in welchem wir unseren eReader auswählen. Sollte eurer sich nicht in der Liste befinden oder wollt ihr die eBooks nur für euren PC konvertieren, wählt einfach „Generic e-ink device“ unter „Generic“ aus.

eReader auswählen

eReader auswählen

Und schon ist die Einrichtung abgeschlossen:

Einrichtung abgeschlossen

Einrichtung abgeschlossen

Konvertieren

Nachdem wir nun die Installation abgeschlossen haben, sehen wir das calibre-Hauptfenster:

calibre Hauptbildschirm

calibre Hauptbildschirm

Normalerweise sehen wir hier nur das vorinstallierte eBook „Calibre Quick Start Guide“. Da ich aber noch einige weitere Bücher in meiner Bibliothek habe, werden auch diese hier angezeigt.

Um nun endlich unsere eBook zu konvertieren, müssen wir dieses zunächst importieren. Das geht per Klick auf den „Bücher hinzufügen“-Button:

Bücher in calibre importieren

Bücher in calibre importieren

Ich importiere nun die EPUB-Version des Galileo OpenBooks zu Java und möchte dieses dann in eine PDF-Datei konvertieren. Dazu wähle ich die Datei im Auswahldialog aus:

Dateiauswahldialog

Dateiauswahldialog

Es folgt der entscheidende Schritt: Wir wählen unser eBook aus und klicken auf „Bücher konvertieren“.

Buch konvertieren

Buch konvertieren

Im nun erscheinenden Dialog wählen wir nur noch das Ausgabe-Format aus, geben bei Bedarf die Metadaten an und klicken schließlich auf „OK“:

Fast fertig: Der letzte Dialog

Fast fertig: Der letzte Dialog

Der Vorgang des Konvertierens dauert nun einen Moment (je nach Größe des eBooks). Danach findet sich die Ausgabedatei in dem Verzeichnis, das wir bei der Installation als „calibre Bibliothek“ angegeben haben.

So, das war es auch schon wieder. Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Wenn du noch Fragen hast, kannst du sie gerne in den Kommentaren stellen.
In dem Sinne 😉

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13. Oktober 2012
von Benjamin Altpeter
3 Kommentare

EasyDealz.de – Schnäppchen, Preisfehler, Gratisartikel – bares Geld sparen!

Die Winterzeit kommt, der Herbst ist schon da und die Blätter liegen schon auf den Boden. Aber Winterzeit heißt auch Schnäppchenzeit, denn pünktlich vor Weihnachten beginnt der große Preiskampf für die Geschenke. Die zahlreichen Onlineshops glänzen mit noch mehr Rabatten, Schnäppchen und Gutscheinen. Verpasst ab sofort kein Schnäppchen mehr, denn nur auf EasyDealz.de könnt ihr bares Geld sparen und Schnäppchen ergattern. Der Schnäppchenblog berichtet täglich über die aktuellesten Schnäppchen, Gratisartikel und Preisfehler aus dem World Wide Web, sodass ihr bares Geld sparen könnt. Habt ihr euch schon für die kalten Tage eingedeckt? Von Multimedia, über Lebensmittel bis hin zu Klamotten, findet ihr auf EasyDealz.de garantiert den günstigsten Preis – günstiger als bei einen Preisvergleich! Aber auch mit den aktuellsten Gutscheine könnt ihr viel Geld sparen! Verpasst kein Schnäppchen mehr und gebt nie mehr zu viel Geld aus.

Melde dich jetzt schon bei dem Newsletter an und lade dir gleich noch die EasyDealz Android Application runter, oder werde Fan bei Facebook, damit du immer auf dem Laufenden bist.

Neues Design, neue Technik, Quelle

24. September 2012
von dennisdenk
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iPhone 5 – lohnt sich der Kauf ?

Das Warten hat ein Ende – Das neue iPhone 5 ist da.

Neues Design, neue Technik, Quelle

Was hat sich gegenüber dem Vorgänger verändert ?

  1. Display: Das Display hat sich gegenüber dem iPhone 4s um 1,5 cm in die Höhe vergrößert, die Breite blieb gleich. Dadurch ist der Displaygröße um 19 % gestiegen. Damit ist es immernoch bei weitem nicht so groß wie das Display des größten Konkurrenten dem Samsung Galaxy S3, dessen Bildschirm 65 cm² groß ist (iPhone5 43cm²)
  2. Prozessor: Der Prozessor im iPhone 5 ist nicht mehr der A5 sondern der neue A6 Prozessor mit integrierter Grafikkarte, dieser soll angeblich die Leistung des iPhones verdoppeln.
  3. Gewicht: Das Gewicht des iPhone 5 hat sich trotz des größeren Displays verringert. Es wiegt nur 112 Gramm, damit ist es sogar leichter als das Galaxy S3 mit 133 Gramm. Das iPhone 4S wiegt 140 Gramm
  4. Kamera: Die Kamera ist die gleiche geblieben, jedoch ist sie jetzt mit einer Saphirglas-Abdeckung vor Kratzern geschützt.
  5. Dock-Anschluss: Das iPhone 5 hat nicht mehr den gewohnten Adapter, sondern den neuen Lightning-Stecker, dieser ist um 80 % kleiner als der alte Stecker

Die nächste Frage:  LTE oder nicht

Das iPhone 5 erscheint in einer LTE und nicht-LTE Version.

LTE ist das bis jetzt schnellste mobile Netz das es gibt, wer also unterwegs mit fast der gleichen Geschwindigkeit surfen will wie zu Hause, der sollte sich das iPhone mit LTE zulegen, jedoch ist die Technik momentan noch nicht vollkommen ausgereift, d.h.:

  • LTE funktioniert bis jetzt nur im Telekom-Netz
  • Um Anrufe zu tätigen müssen sie ins UMTS-Netz wechseln
  • Sehr schlechte Abdeckung (LTE funktioniert momentan nur in 61 größeren Städten)